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Liebe Leserin, lieber Leser, bitte stellen Sie sich folgende Frage:
Kann man die eigene Intelligenz (und Kreativität) erhöhen?
Was glauben Sie? Und angenommen, man könnte: Würden Sie das wollen? (Ich nehme an, Sie wollen dies, denn Sie haben ja gerade Interesse an meinem Monatsbrief gezeigt.)
Wer also ganz gerne intelligenter und/oder kreativer REAGIEREN möchte, könnte im Alltag Probleme besser lösen, hätte mehr Ideen, könnte durch bessere Fragen mehr herausfinden (z.B. ehe man Entscheidungen trifft) etc. sowohl im Beruf als auch privat.
Nun sollte man eigentlich annehmen, daß Menschen, die grundsätzlich bereit sind, erfolgreicher zu werden und sich zu verbessern, bereit wären, etwas dafür zu TUN.
Aber das ist das Eigenartige: Die meisten Menschen bemühen sich nur, wirklich nachzudenken, wenn Sie jetzt, heute, unmittelbar ein Problem lösen müssen. Sie kommen aber selten auf die Idee, das Nachdenken zu üben, wenn sie gerade kein Problem haben. Denken Sie an große Sport-Stars: Was, glauben Sie, wäre aus Boris BECKER geworden, wenn er damals gesagt hätte: „Warum sollte ich meine Rückhand üben, ich spiele am Samstag wieder ein Turnier, da kann ich ja dann üben!“ Natürlich üben alle, die Großes leisten, abseits von Zeiten, in denen es darauf ankommt, damit sie in ihrem professionellen Alltag erfolgreich sein können. Nur bei geistigen Techniken, da probieren viele etwas nur ein-, zweimal, um dann die Achseln zu zucken und zu sagen: „Kann ich nicht!“. Die Briefe haben im Wesentlichen folgende Schwerpunkte::
1. Alltags-Situationen: wie kann man sie besser lösen? (Sie sind übrigens herzlich eingeladen, Fragen einzureichen; e-mail an den Verlag, wird an mich weitergeleitet). Dabei werden nach Bedarf auch andere Tricks und Tips vorgestellt, aber einige der 20 Techniken werden immer wieder eine Rolle spielen, vor allem jene ABC-Listen (Technik 1). 2. Zukunfts-Tauglichkeit: Ich liebe die Maxime eines amerikanischen Zukunftsforschers, Joel BARKER, der da sagte: „Da wir den Rest unseres Lebens in der Zukunft verbringen werden, sollten wir uns intensiver mit ihr beschäftigen“.
Zu den Briefleser-Serviceleistungen gehört übrigens auch
1., daß Sie Fragen einreichen können, damit wir Praxis-Probleme aufgreifen, die Sie gerne (besser) lösen wollen. 2. Es gibt eine telefonische HOTLINE (Coaching kostenlos, Telefonat zum Ortstarif), die ca. einmal pro Monat stattfindet, jeweils an einem Montag in der zweiten Monatshälfte (18 - 19 Uhr - Die Hotline-Telefonnummer und -Termine werden im Monatsbrief angekündigt). Manche LeserInnen rufen immer wieder an, weil sie ein Projekt über einen längeren Zeitraum durchführen wollen, andere, weil sie immer wieder mal eine neue „kleine“ Frage stellen wollen. Manche wollen nur lesen - es liegt bei Ihnen; entscheiden Sie... vfb
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